II. Männer: SV Alach II gegen ESV Lok Erfurt II

SV Alach II   :   ESV Lok Erfurt II   5 : 0

 

 

Fünfter Sieg im fünftem Spiel und zum vierten mal zu Null. Was für eine schöne Serie der Alacher Zweiten. Auch für die Mannschaft von Lok II gab es in Alach nichts zu holen und sie musste mit einer 5:0 Niederlage die Heimfahrt antreten. Lok war nur in der ersten Halbzeit in der Lage mitzuhalten. So waren die ersten 10 Minuten sehr ausgeglichen, bis Panier die erste gute Möglichkeit für Alach bekommt. Nach schönem Doppelpass mit Berner setzt er jedoch den Ball  knapp am Tor vorbei (12.). Aber dies schien das Startsignal für die Hausherren gewesen zu sein, denn nun ging es stetig in Richtung Gästetor. Und bereits in der 15. Minute flankt Feuerstein perfekt über die Abwehr in den Lauf von Löffler, der zum 1:0 für Alach einschiebt. Lok zeigte immer wieder sehr gute Angriffe über die Außenbahnen, aber spätestens am 16er war damit Schluss. Zwei sehr gute Kopfballchancen (16. / 37.) von Lok war alles, was die Alacher Hintermannschaft in der ersten Hälfte zu lies. Alach war konsequenter und auch effektiver. Ein Abwehrfehler bringt Berner in aussichtsreiche Position zum Tor, solche Geschenke lässt er sich nicht nehmen, und erhöht auf 2:0 (23.). Und Berner ist es auch, der kurz vor der Halbzeit noch das 3:0 (42.) macht. Nach schönem Solo von Diemann über die rechte Seite, brauchte er das anschließende Zuspiel nur noch über die Linie schieben. Damit schien das Spiel zur Halbzeit bereits entschieden. Die zweite Halbzeit begann wie die erste endete. Alach spielte befreit nach vorn und Lok war bemüht am Spielstand noch etwas zu ändern. Aber als sich Feuerstein auf der rechten Seite gegen einen Verteidiger durchsetzt und mit sattem Schuss das 4:0 (52.) macht war das Spiel endgültig entschieden. Das Eigentor von Lok zum 5:0 (57.) machte die Niederlage aus Lok Sicht an diesem Tage perfekt, und nahm nun dem letztem Lok Spieler den Spaß am Spiel. Alach bestimmte in der Folge das Spiel nach belieben, und hätte durchaus noch das Ergebnis erhöhen können. Von Lok kam zu diesem Zeitpunkt nichts Zwingendes mehr. Nach diesem hoch verdienten Sieg können wir nun die beiden schweren Partien gegen Büßleben und Marbach angehen.

 

Florian Diemann - Patrick Menge, Georg Lusche, Stefan Buchwald - Michael Balßuweit (60.) Sascha Wolf, Felix Panier (GK), Michael Feuerstein (55.) Maurice Maagk, Christian Diemann, Sascha Löffler - Andreas Berner, Hans- Christian Reindel (65.) Felix Schenk

 

Herrausragende Spieler: Berner, Lusche, Löffler